Letra de Jenseits Von Milliarden
Hatten jeden, hatten alles so satt
Aus der Schule raus und ab in den Job
Fast pausenlos im Nebelfeld gefangen
Ein Wind, der nun mal für jeden weht
Ein Stachel neuer Realität
Die Zeit war da, sie war für uns gekommen
Nur noch ich kann, nicht mehr ich muss
Mit Überzeugung im Überfluss
Gierig nach Wut, doch auch nach Liebe
Glücklich wie nie, doch voller Frust
Mit rauer Lebenslust
Wir dachten, wir wären unsterblich
Wir schrieben auch nur an unseren Zeilen
Die uns prägen, die uns bleiben
Gleich wie acht Milliarden Menschen
Und ihre acht Milliarden Geschichten
Wir gingen Wege ohne Vernunft
Und krachten lachend an die Wand
Für unsere Freiheit mit vielen Narben
Einfach jenseits von Milliarden
Zum Zweifeln hatten wir gar keine Zeit
Mit grünen Ohren in Allwissenheit
Kein Hindernisparcours der Welt schien ein Problem
Stellten uns gegen jeden herrschenden Wind
Schlugen wild um uns und waren auch mal blind
Der Hunger nach Gerechtigkeit, er blieb
Mit rebellischer Milch, aus Kippen und Bier
Wuchsen wir auf
Und stehen heute hier
Gierig nach Welt und noch mehr Liebe
Glücklich wie damals, nur mit Falten in der Haut
Doch unser Traum, er bleibt
Wir wollen keinen viel gegangenen Weg
Wir schrieben auch nur an unseren Zeilen
Die uns prägen, die uns bleiben
Gleich wie acht Milliarden Menschen
Und ihre acht Milliarden Geschichten
Wir gingen Wege ohne Vernunft
Und krachten lachend an die Wand
Für unsere Freiheit mit vielen Narben
Einfach jenseits von Milliarden
Wir schrieben auch nur an unseren Zeilen
Die uns prägen, die uns bleiben
Gleich wie acht Milliarden Menschen
Und ihre acht Milliarden Geschichten
Wir gingen Wege ohne Vernunft
Und krachten lachend an die Wand
Für unsere Freiheit mit vielen Narben
Einfach jenseits von Milliarden
Einfach jenseits von Milliarden
(Dank an Dennis Keusgen für den Text)
Aus der Schule raus und ab in den Job
Fast pausenlos im Nebelfeld gefangen
Ein Wind, der nun mal für jeden weht
Ein Stachel neuer Realität
Die Zeit war da, sie war für uns gekommen
Nur noch ich kann, nicht mehr ich muss
Mit Überzeugung im Überfluss
Gierig nach Wut, doch auch nach Liebe
Glücklich wie nie, doch voller Frust
Mit rauer Lebenslust
Wir dachten, wir wären unsterblich
Wir schrieben auch nur an unseren Zeilen
Die uns prägen, die uns bleiben
Gleich wie acht Milliarden Menschen
Und ihre acht Milliarden Geschichten
Wir gingen Wege ohne Vernunft
Und krachten lachend an die Wand
Für unsere Freiheit mit vielen Narben
Einfach jenseits von Milliarden
Zum Zweifeln hatten wir gar keine Zeit
Mit grünen Ohren in Allwissenheit
Kein Hindernisparcours der Welt schien ein Problem
Stellten uns gegen jeden herrschenden Wind
Schlugen wild um uns und waren auch mal blind
Der Hunger nach Gerechtigkeit, er blieb
Mit rebellischer Milch, aus Kippen und Bier
Wuchsen wir auf
Und stehen heute hier
Gierig nach Welt und noch mehr Liebe
Glücklich wie damals, nur mit Falten in der Haut
Doch unser Traum, er bleibt
Wir wollen keinen viel gegangenen Weg
Wir schrieben auch nur an unseren Zeilen
Die uns prägen, die uns bleiben
Gleich wie acht Milliarden Menschen
Und ihre acht Milliarden Geschichten
Wir gingen Wege ohne Vernunft
Und krachten lachend an die Wand
Für unsere Freiheit mit vielen Narben
Einfach jenseits von Milliarden
Wir schrieben auch nur an unseren Zeilen
Die uns prägen, die uns bleiben
Gleich wie acht Milliarden Menschen
Und ihre acht Milliarden Geschichten
Wir gingen Wege ohne Vernunft
Und krachten lachend an die Wand
Für unsere Freiheit mit vielen Narben
Einfach jenseits von Milliarden
Einfach jenseits von Milliarden
(Dank an Dennis Keusgen für den Text)