Letra de Die Burg
1.
Düster drohend ragen Zinnen von der hohen Burg ins Tal, nur noch Winde seufzen innen, Lichter flackern bleich und fahl, Lichter flackern bleich und fahl.

R.
Totes Leben füllt die Mauern tote Augen schau'n herab, dunkle Schatten wieder lauern, Sagen steigen aus dem Grab.

2.
Blitze zucken ums Gemäuer, schemenhaft der Burg Gestelt, tiefes Dunkel, ungeheuer, rahmen die Burg der dichte Wald. rahmen die Burg der dichte Wald.

R.
Totes Leben füllt die Mauern tote Augen schau'n herab, dunkle Schatten wieder lauern, Sagen steigen aus dem Grab.

3.
Keiner wagt, hinaufzugehen zu dem alten Ritterschloß, Geiter glaubt man oft zu sehen, tote Reiter hoch zu Roß. tote Reiter hoch zu Roß.

R.
Totes Leben füllt die Mauern tote Augen schau'n herab, dunkle Schatten wieder lauern, Sagen steigen aus dem Grab.

4.
Fernes Grollen wie von Hufen aus dem längst verfallen Stall, plötzlich schallt ein greulich Rufen, Geiter stehen auf dem Wall. Geitser stehen auf dem Wall

R.
Totes Leben füllt die Mauern tote Augen schau'n herab, dunkle Schatten wieder lauern, Sagen steigen aus dem Grab.