und wenn ein lied meine lippen verlá¤sst,
dann nur damit du liebe empfá¤ngst.
durch die nacht und das dichteste geá¤st
damit du keine á¤ngste mehr kennst
sag ein kleines stá¼ckchen wahrheit
sieh wie die wá¼ste lebt
schaff ein kleines bisschen klarheit
und schau wie sich der schleier hebt
eine wá¼ste aus beton und asphalt
doch sie lebt und á¶ffnet einen spalt
der dir neues zeigt
zeigt das altes weicht
auch wenn dein schmerz bis an
den himmel reicht
ref.:
und wenn ein lied, meine lippen verlá¤sst,
dann nur damit du liebe empfá¤ngst
durch die nacht und das dichteste geá¤st
damit du keine á¤ngste mehr kennst
dieses lied ist nur fá¼r dich
schá¶n, wenn es dir gefá¤llt
denn es kam so á¼ber mich
wie die nacht á¼ber die welt
schlanke faust der dunkelheit
bin ich zum ersten schlag bereit
ich bin der erste der dich befreit
und einer der letzten der um dich weint
und wenn ein lied (1x)
in unserer sanduhr fá¤llt das letzte korn
ich hab gewonnen und hab ebenso verlorn
jedoch missen má¶cht ich nichts
alles bleibt unser gedanklicher besitz
und eine bleibende erinnerung
zwischen tag und nacht legt sich die dá¤mmerung
und wenn ein lied
(2x)
damit du keine á¤ngste mehr kennst
damit du keine á¤ngste mehr kennst